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Ein Stückchen Hermansweg entlang geht es auf dieser Strecke. Für Aussichtsfreunde gibt es den eisernen Anton und für Wanderfreunde geht es hinab ins Tal und anschließend auch wieder herauf.



Anfahrt:  Über die Autobahn  aus Richtung Gütersloh, Abfahrt Bielfeld Süd, dann links und an der ersten großen Kreuzzung rechts in die Osningstrasse. Den Berg hinauf bis zur Gaststätte, wo man auch parken kann.

Oder aus Richtung Herford, die Abfahrt Bielefeld Ost, dort Richtung Bielefeld. Dann rechts in die Osningstrasse, den Berg hinauf bis zur Gaststätte.


Parkplatz:  Einige wenige kostenlose Parkplätze sind an der Gaststätte vorzufinden. Bisher hatte ich hier aber keine Platzprobleme.


Länge:  ca. 5km


Höhendifferenz:  97 Meter (Höhe von 216 Meter bis 313 Meter)


Gesamtanstieg:  138 Meter


Gesamtabstieg:  139 Meter


Dauer:  Ca. 2 Stunden


Wegbeschaffenheit:  Zum eisernen Anton und ein Stück weiter befestigter Weg (Steiler Anstieg). Später Waldpfad und Waldweg.


Rollstuhlgeeignet:  Zum Eisernen Anton und etwas weiter bis zum Funkturm auf jeden Fall. Der spätere Verlauf ist zu uneben (Auch auf dem Kamm entlang)


Übersichtskarte:  Eiserner Anton und Umgebung

GPS-Track:  Rundweg Eiserner Anton




Ein großer Traum von mir ist es mal den Hermannshöhenweg zu gehen (der geht von Rinteln nach Marsberg, ca. 260 Kilometer). Wird aber wahrscheinlich aus finanziellen Gründen auch ein Traum bleiben. Deswegen suche ich mir immer mal Etappen heraus, die interessant erscheinen. So bin ich auch auf diesen Weg gestossen. Er liegt ein Stück weiter von der Sparrenburg-Promenade entfernt und beginnt an einem Gasthof. Dort geht es einen gepflasterten Weg hinauf. Der Anstieg ist für ungeübte schon etwas Steil, doch erstmal oben angekommen, wird der Weg schnell angenehm. Nach einer Weile kommen wir unübersehbar zum eisernen Anton - oder auch „blauer Anton“ genannt. Wer möchte, darf ihn gerne mal besteigen, die Aussicht ist - je nach Wetter - ganz toll.

Dann geht es weiter den Weg entlang.






Man kommt an eine Radar- oder Funkstation. Hier hört dann auch der befestigte Weg auf. Nach einigen Metern geht dann auch ein Weg links ab, von dem wir uns nich irritieren lassen sollten, denn kurz danach führt unser Pfad rechts hinab.

Den Pfad kann man schon mal übersehen, deswegen sollte man hier gut aufpassen. So ein Waldpfad it immer etwas schönes, so führt auch dieser langsam Bergab und wir kommen an einen Zaun, hinter dem man eine Schlucht erkennen kann. Etwas weiter unten kann man die Schlucht auch betreten.


Allerdings ist sie mittlerweile ziemlich zugewuchert und im Winter (wenn sie nicht zugewuchert ist), macht sie auch keinen sehr sicheren Eindruck (sehr weicher Boden).

Wenn man sich satt gesehen hat, geht es weiter den Pfad hinab. Nach einer Weile kommen wir wieder auf einen festeren Waldweg, dem wir nach links folgen.

Es geht immer weiter hinab und uns wird so langsam bewusst, das wir das ja auch irgendwann wieder hinaufgehen müssen.


Wenn man an eine Wiese kommt (bzw. Diese hinter Bäumen erkennt), geht es rechts hinauf. Dem Weg folgen wir eine ganze Weile, an einem Tümpel vorbei (wahrscheinlich kein ständiger Tümpel) und wir kommen wieder an eine Kreuzung, wo wir im Wegverlauf eine Wiese sehen.

Wer möchte kann hier auch schon rechts abbiegen, den Weg hinauf. Wer noch die Zwergenhöhle sehen möchte, muß den Weg weiter gehen. An der Wiese vorbei und wenn diese zu Ende ist, sollte man die Augen nach rechts offen halten.


Dort geht irgendwann ein sichtbarer Trampelpfad einen Berg hinauf (sehr Steil).


Oben ist dann wirklich nur ein vergittertes Mannbreites Loch im Boden zu sehen (siehe Bilder). Der Aufstieg lohnt sich kaum. In der Umgebung gibt es aber noch viele Waldameisen zu bestaunen, was den Umweg wiederrum lohnenswert macht.




Es geht zurück zur vorherigen Kreuzung und dann links den Weg hinauf.

Den Weg folgen wir weiter und auf der linken Seite kommt man wieder an eine Schlucht.

Ein Stückchen weiter kommt dann das, was wir schon befürchtet haben: Der Aufstieg. Rechts führt der Weg hinauf, den wir folgen.

Dieser Weg führt dann auch wieder zurück auf unseren anfänglichen Weg und somit ist der Weg auch schon wieder zu Ende.


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