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Etwas außerhalb von Bünde liegt das Kurgebiet Randringhausen. Hier lohnt sich auch ohne Kuraufenthalt eine Anreise, denn hier gibt es einige Seen und schöne und unberührte Natur. Dabei ist der Weg nicht zu anstrengend.



Anfahrt:  Kann von allen Richtungen relativ gut erreicht werden. Von Bünde/Wasserbreite den Strassenverlauf folgen bis Randringhausen. Die Strasse kommt hierbei direkt hinter einem kleinem Wäldchen. Oder aus Richtung Lübbecke auf der B239 dann Richtung Stift Quernheim und durch den Ort bis Randringhausen.


Parkplatz:  In er Mitte von Randringhausen gibt es einen kostenlosen Parkplatz. Dieser ist allerdings relativ gut versteckt in einer Kurve und liegt etwas weiter hinten. Wenn das Ortsausgangsschild von Randringhausen kommt, sind Sie dran vorbeigefahren. Ist mir die ersten zwei Besuche immer passiert.


Länge:  ca. 3 km


Höhendifferenz: 25 Meter (Höhe von 79 Meter bis 104 Meter)  


Gesamtanstieg:  50 Meter


Gesamtabstieg:  50 Meter


Dauer:  Man kann sie in einer Stunde ablaufen, sollte sich aber ruhig mehr Zeit mitnehmen, da man hier sehr schön entspannen kann.


Wegbeschaffenheit:  Es gibt gepflasterte und geteerte Wege, genau wie kleine Trampelpfade und Schotterwege.


Rollstuhlgeeignet:  Vom Parkplatz aus gibt es geteerte Wege, die aber leider nicht bis an die Seen heranführen, bzw. Nur über Umwege. Von daher ist dieser Weg zu großen Teilen eher ungeeignet.


Hunde:  Die Seen sind nicht für „Hundebadespaß“ geeignet und die Besitzer sollten das auch berücksichtigen. Auch die Bäche laufen hier recht tief, doch zum Trinken sollte es an manchen Stellen reichen. Es handelt sich hier um ein Kurgebiet, dass sollte man als Hundebesitzer berücksichtigen.


Übersichtskarte:  Kurgebiet Randringhausen

GPS-Track:  Kurgebiet Randringhausen




Das Schwierigste an der Strecke ist erstmal den Parkplatz zu finden, denn der liegt recht gut versteckt in einer Kurve. Die ersten zwei Mal bin ich hier gnadenlos vorbei gefahren. Also keine Panik, wenn einem das passiert.


Vom Parkplatz aus geht es dann den Weg herunter zu dem Café um dann anschließend den Weg wieder hinauf zu folge. Auf der rechten Seite ist ein „Erlebnispfad“, bei dem man barfuss über verschiedene Bodenarten laufen kann.

Den Weg oben angekommen geht es schräg rechts auf den Betonweg weiter und wieder hinab.

Unten angekommen kann man links eine kleine Holzbrücke sehen und einen Schotterpfad, dem wir auch gleich folgen.

Dieser führt zum ersten See, den wir auch gleich umgehen. Im Sommer ist der Pfad ziemlich überwuchert, aber man kann ihn noch ganz gut erkennen.




Rechts erscheint dann eine verwilderte Bank unter einem lauschigem Baum. Ein Stück weiter führt der Weg dann an ein Feld heran und wieder etwas weiter kommen wir auf eine Strasse. Die Strassen, die wir auf dieser Wanderung durchlaufen sind so gut wie gar nicht befahren. Tatsächlich habe ich hier noch nie ein Fahrzeug gesehen, weswegen ich vermute, das sie nur für Land- und Forstfahrzeuge gedacht sind.



Der Wegverlauf wird weiter gefolgt, an der Kreuzung geht es weiter geradeaus in den Wald, der irgendwas besonderes hat.


Am Ende des Weges teilt sich dieser nach links und rechts und wir gehen hier nach links.

Den Weg folgend halten wir uns nun rechts und es wird mit unter wieder etwas enger und man muß schon mal die ein oder andere Kollision mit einer Pflanze in Kauf nehmen.

Dann kommt endlich der große Erlensee. Hier ist auch eine schöne Bank, die man hier auch ruhig benutzen sollte um das Ambiente zu genießen.


Nach der Pause kann man den See rechts oder links herum umqueren. Links ist eigentlich schöner, weil dort auch noch ein Bachlauf ist, allerdings war er im Sommer gnadenlos zugewuchert. Die Strecke sollte man sich daher für den Winter lassen. Also geht es rechts um den See.


Dort gilt es eine Brücke zu überqueren und wir sind am Moorteich. Hört sich jetzt zwar schwarz und sumpfig an, ist hier aber nicht der Fall.

Der See wird linksseitig umlaufen und am Ende gibt es wieder eine schöne Bank, die man durchaus nutzen sollte.


Der Weg geht dann weiter am See entlang und etwas hinauf an einem Feld entlang.

Dem Verlauf wird weiter gefolgt bis es wieder auf die Strasse geht. An der Kreuzung geht man hier rechts hinab zum letzten See oder Teich. Dieser ist auch etwas dunkler vom Mooruntergrund.

Der Strasse wird weiter gefolgt durch eine schöne Allee, wie gesagt; Autos habe ich hier nie gesehen. Die Strasse Endet dann an einem Haus und hier ist der Rundweg auch schon wieder fast zu Ende. Am Haus vorbei und dann links hinunter zum Café ist die Wanderung auch schon wieder vorbei.

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